Über Rührwerk
Also früher wurden die Häuser noch aus Holz gebaut.Dann aus Steinen. Und jetzt wieder aus Holz. Das ist doch erstaundlich. Ja. Und die nennt man jetzt Minergiehäuser. Die brauchen auch gar keinen Strom. Und das ist gut. Deshalb haben wir vor kurzer Zeit gedacht, wir könnten ja auch sowas machen. Wir haben ihm dann Rührwerk gesagt. Das ist jetzt eine Band. Und die macht Musik.
For Lovers.
Sozusagen.
Presse:
Seetaler Bote (07.01.2010):
(…)Zerbrechlich, leidenschaftlich,
durchdacht, aber trotzdem immer eingänig
kommen die fünf Songs von
«Rührwerk» auf der gleichnamigen Debut-
CD daher,(…)
20Min (22.01.2010):
Bandgründungen beruhen oftmals auf Zufällen – eine in der heutigen Castingwelt erfreulicherweise immer noch
gültige Aussage. Als im September 2008 kurzfristig eine Vorgruppe für die Reggae-Combo Open Season
gesucht wurde, formierten sich spontan sechs Leute zu einer unbenannten Band, die dann auf der Bühne munter
ein Set drauflosimprovisierte. «Irgendwie spürten wir, dass das passt. Danach trafen wir uns regelmässig zum
Proben», erinnert sich Keyboarder Silvio Zeder.
Kurze Zeit später verliessen der Saxophonist und der Gitarrist die Band. Es blieben neben Zeder noch Sänger
Jeremias Jurt, Schlagzeuger Stefan Heinzmann und Bassistin Rahel Jurt, die unter dem Namen Rührwerk
anfingen, Songs zu schreiben. Die ungewöhnliche Instrumentierung hebt das Quartett von anderen Gruppen ab.
«Das Klavier wird meistens als Begleitung eingesetzt. Bei uns nimmt es durch das Fehlen der Gitarre viel mehr
Platz ein», erklärt Zeder. Gesungen wird zudem auf Hochdeutsch – des Sprachgefühls wegen.
Am Samstag nun taufen Rührwerk ihre EP – und sich selbst gleich auch. «Letztes Jahr spielten wir absichtlich
praktisch keine Konzerte, weil wir uns noch nicht bereit fühlten. Nun wollen wir endlich regelmässig auftreten»,
meint Zeder. Gigs in Köln und Luxemburg sind für den Februar bereits organisiert.

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